{"id":244,"date":"2025-10-04T10:03:45","date_gmt":"2025-10-04T08:03:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kopfheld.de\/?p=244"},"modified":"2025-10-05T11:30:59","modified_gmt":"2025-10-05T09:30:59","slug":"apotheke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kopfheld.de\/?p=244","title":{"rendered":"Apotheke"},"content":{"rendered":"\n<p>Lies diesen Text auch an Tagen, an denen alles gut l\u00e4uft. Die wichtigste Gewohnheit ist es, diesen Text zu lesen. Ich lese diesen Text einmal morgens und einmal abends. Jeden Tag. Ohne Ausrede.<\/p>\n\n\n\n<p>Happiness is a choice.<\/p>\n\n\n\n<p>Break the cycle.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts ist wichtiger, als die richtigen Priorit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss versuchen den Inhalt aus diesem Dokument in mein Langzeitged\u00e4chtnis zu bekommen, damit die Erkenntnisse eine Wirkung entfalten k\u00f6nnen, wenn ich sie ben\u00f6tige.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn mich jemand fragt ob ich etwas essen m\u00f6chte dann antworte ich: nein, vielen Dank. Ich m\u00f6chte nicht.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Leiden und Leidenschaft<\/h1>\n\n\n\n<p>Leben bedeutet Leiden. Abnehmen bedeutet leiden. Heute ist ein weiterer Tag, an dem du dich entscheiden musst, ob du <em>Hunger<\/em> leiden m\u00f6chtest oder unter deinem <em>\u00dcbergewicht<\/em> leiden willst. Du hast aber die Wahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Leben im Autopilot bedeutet Sicherheit. Es bedeutet aber auch ein Verk\u00fcmmern. Es gibt zwei Arten von Autopilot: Festgefahren in eigenen Annahmen und Gewohnheiten sowie das Gef\u00fchl fremdgesteuert durchs Leben zu gehen (keine andere Wahl haben).<\/p>\n\n\n\n<p>Solange du dein Leiden auf andere schiebst und schieben kannst (Opferrolle \u2013 Ich kann heute nicht mit der Di\u00e4t anfangen, weil ein Kollege krank zur Arbeit gekommen ist und mich angesteckt hat), hast du immer die M\u00f6glichkeit, die eigene Verantwortung abzugeben, dadurch gibst du dann aber auch deine Selbstst\u00e4ndigkeit auf und du verk\u00fcmmerst zu einem Zombie.<\/p>\n\n\n\n<p>Einarbeiten: Deine R\u00fcckenschmerzen werden nicht besser, wenn du nichts daf\u00fcr tust. Abnehmen, bewegen, stretchen. Du kannst jeden Tag etwas f\u00fcr deine Gesundheit tun.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Fasttrack<\/h1>\n\n\n\n<p>Ich bin liebenswert. Ich bin liebenswert. Ich bin liebenswert. Ich bin liebenswert. Ich bin liebenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mein Leben nicht verschwenden \u2013 daher akzeptiere ich: Nur wenn ich es regelm\u00e4\u00dfig mache, werde ich erfolgreich sein. Wenn ich jeden Tag vor die T\u00fcr gehe und jeden Tag haupts\u00e4chlich Gem\u00fcse esse werde ich mein Gewicht dauerhaft reduzieren. Wenn ich jeden Tag schreibe werde ich auch ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin bereit, jeden Tag in meine Tr\u00e4ume zu investieren: Ich habe jeden Tag die Chance einen Artikel zu schreiben, an einer Geschichte zu arbeiten, langsam zu essen, spazierenzugehen, ins Gym zu gehen, mit meinem Partner zu sprechen, meine Zeit mit meinem Partner zu teilen, mich (haupts\u00e4chlich) vegetarisch zu ern\u00e4hren und meine Portionsgr\u00f6\u00dfen zu halbieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin bereit, die Verantwortung f\u00fcr mein Handeln zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Basics<\/h1>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Don\u2019t trust your memory: Mein <strong>Ged\u00e4chtnis<\/strong> ist unzuverl\u00e4ssig. Egal wie sehr ich glaube, dass ich mich erinnern kann, was gerade wichtig ist und was mir wichtig ist, nur was ich aufschreibe, ist wirklich sicher. (Schaue auf Trello und im Kalender nach, was gerade ansteht.)<ol><li>Ich schreibe wichtige Dinge sofort auf und schreibe sie so schnell wie m\u00f6glich in meine Declutter-Liste. Einmal pro Tag schaue ich auf meine Declutterliste und leite Handlungen ab: Ich plane Handlungsschritte, lege Termine im Kalender an und erledige Kleinigkeiten umgehend.<\/li><\/ol><ol><li>Ich lese regelm\u00e4\u00dfig das Buch \u201eGetting things done\u201c.<\/li><\/ol>\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich lesen regelm\u00e4\u00dfig das Buch \u201eTaking charge of adult ADHD\u201c.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Don\u2019t trust your feelings: <strong>Gef\u00fchle<\/strong> sind oft \u00fcberw\u00e4ltigend. Nicht immer gelingt es mir durch irrelevante Situationen oder Aktionen getriggerte Gef\u00fchle zu regulieren. Zum Beispiel beim Spielen an der X-Box wenn meine Teamkollegen mir nicht die Scheibe zuspielen. Warum triggert sowas in mir Wut und Frustration? Gef\u00fchle kommen und gehen. Ich mag mich am liebsten, wenn ich zwar f\u00fchle, aber nicht von meinen Gef\u00fchlen \u00fcberw\u00e4ltigt werde.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Struktur<\/strong> ist gut: Gewohnheiten funktionieren auch dann, wenn andere Dinge in meiner Umwelt nicht mehr funktionieren. Die Monotonie der Struktur kann belastend sein, aber nur oberfl\u00e4chlich betrachtet. Die Belastung ist ein Wegfallen von Stimulation. Dinge die ich strukturiert mache, k\u00f6nnen weniger stimulieren (Der Lack ist ab!). Diese Belastung gleicht sich aber durch Erfolge wie ver\u00f6ffentlichte Artikel, stabile Gef\u00fchlslage im Umgang mit meinem Partner und dauerhafte Gewichtsreduktion aus. Struktur bedeutet, zur selben Zeit ins Bett gehen und zur selben Zeit aufstehen. Struktur bedeutet morgens eine Runde spazieren zu gehen und Struktur bedeutet auch, jeden Tag eine Stunde f\u00fcr\u2019s Schreiben zu reservieren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Selbstregulation<\/strong> ist durch mein ADHS stark eingeschr\u00e4nkt. Aber zuviel des Guten wirkt h\u00e4ufig negativ. Schokolade zum Beispiel ist ein kleiner Treat. G\u00f6nn dir! Aber die Mengen die ich manchmal als kleine Belohnung zu mir nehme, ist weit von einer kleinen Belohnung entfernt. M\u00e4\u00dfigung ist der Weg zum Gl\u00fcck. Oder zumindest ein Weg zu mehr Zufriedenheit. (<strong>Success in Moderation<\/strong>)<\/li>\n\n\n\n<li>Der Wunsch, geliebt zu sein und die Angst, verlassen zu werden: Ich betreibe <strong>Masking<\/strong> um nicht verlassen zu werden. Beim Masking maskiere ich meine wahren Ansichten (was auch immer die sind) und versuche sie so anzupassen, dass ich von meinem Gegen\u00fcber gemocht werde. Ich verstelle mich also. Ich habe zum Beispiel immer versucht normal zu wirken, damit ich irgendwie dazugeh\u00f6ren darf (aber auch, um nicht in die Jugendpsychiatrie zu m\u00fcssen). Masking ist ein anderes Wort f\u00fcr schauspielern und l\u00fcgen. Ich m\u00f6chte mich auch dann liebenswert f\u00fchlen, wenn ich mich nicht verstelle. Allerdings gefalle ich mir nicht immer selbst, wenn ich mich nicht verstelle. Ich tendiere manchmal zur \u00dcberheblichkeit und Rachsucht.\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Beim Maskieren \u00e4ndere ich oft mein eigenes Narrativ und passe meine Entscheidungen und mein Verhalten so an, wie ich denke, dass es von mir erwartet wird. Ich verliere mich selbst dabei und wei\u00df eigentlich gar nicht, wer ich wirklich bin.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Mein <strong>Perfektionismus<\/strong> oder <strong>Kontrollwahn<\/strong> ist der Versuch, mich gegen unvorhergesehene Verluste zu sch\u00fctzen: Wenn alles perfekt ist, werde ich nicht verlassen und dann kann mich niemand betr\u00fcgen oder hintergehen. Ich glaube zwar h\u00e4ufig, dass alles perfekt sein muss, damit ich liebenswert bin oder dass eine Sache oder ein Erlebnis wertvoll ist bzw. sein kann, &nbsp;aber meine Lebenserfahrung sagt mir das genaue Gegenteil. Nicht alles muss perfekt sein. H\u00e4ufig muss es nur gut genug sein.<\/li>\n\n\n\n<li>Meine <strong>Annahmen<\/strong> sind nicht immer richtig: Ich m\u00f6chte dazugeh\u00f6ren und mich liebenswert f\u00fchlen. Aber ich f\u00fchle mich manchmal einfach nicht liebenswert. Dann denke ich, dass ich mich \u00e4ndern muss, um liebenswert zu sein. Siehe Punkt 2: Ich kann meinen Gef\u00fchlen nicht immer trauen und deshalb kann ich auch meinen Annahmen nicht immer trauen. Oder auch meinen R\u00fcckschl\u00fcssen, denn die werden oft genug durch meine Gef\u00fchlslage eingef\u00e4rbt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fluchtverhalten<\/strong>: Wenn ich negativ gestresst und m\u00fcde bin, dann liegt es oft daran, dass ich soviele Ressourcen darauf verwende, nicht ich selbst zu sein. Ich bin gestresst, wenn ich keinen R\u00fcckzugsort habe. Wenn ich dauergestresst bin, geht mir das an die Nieren. Ich bin gestresst, wenn ich zulange nicht vor die T\u00fcr gehe. Wenn ich zum Einsiedler werde. Es ist wichtig, jede Woche mehrmals, idealerweise jeden Tag, vor die T\u00fcr zu gehen und die Wohnung zu verlassen. Meine Copingmechanismen sind R\u00fcckzug (verstecken) und Essen. In eine Opferrolle verfallen und Schuldige suchen. Isolation ist Folter, kein probates Mittel um mit belastenden Situationen umzugehen. Ich mag mich selbst am liebsten, wenn ich den Problemen ins Auge schaue und an der L\u00f6sung arbeite (Hands-on-Ich).<ol><li><strong>Alternativen zum Fluchtverhalten sind: <\/strong>Auspowern (Tischtennis mit Freunden, Gym, Spazierengehen mit Gewichten) | Schreiben (Tagebuch, Sportblog) | Ins Stadion gehen. | Socializing (Triff dich mit Freunden, plane ein Dinner oder einen Spieleabend, geh ins Kino).<\/li><\/ol>\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Reminder Show up: <\/strong>Ein wichtiger Faktor f\u00fcr Erfolg ist da zu sein und Zeit zu reservieren, die du dann auch nur daf\u00fcr verwendest. Egal ob es ein Fitnessstudio ist oder ein Schreibauftrag.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Planung<\/strong>: Der Autist in mir (oder wie ich diesen Anteil in mir auch immer benennen mag) w\u00fcnscht sich Pl\u00e4ne und ich bin tats\u00e4chlich dann am Besten, wenn ich einen Plan mache und diesem Plan folge. Siehe Punkt 1 und 3 f\u00fcr Details.<\/li>\n\n\n\n<li>Weiter Punkt zu beachten:<ol><li>Verstanden f\u00fchlen\/ erkl\u00e4ren: ich sehne mich danach, mich verstanden zu f\u00fchlen.<\/li><\/ol>\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><u>Slow Eating\/ vegetarisch<\/u><\/strong>: Slow down eating: 10 Tage in Folge mit Timer essen. (Ein Biss pro Minute) | Vegetarische Ern\u00e4hrung<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Meine Superpowers sind: Neugierde, Einf\u00fchlsamkeit, Gerechtigkeitssinn (Idealismus), Realismus.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Break the Ausgrenzungs-cycle<\/strong>: So sehr du es hasst ausgegrenzt zu werden, sosehr hast du dir die Ausgrenzungserlaubnis selbst erteilt. Zum Beispiel bei einigen KollegInnen in deinem Team. Du findest es v\u00f6llig okay auszugrenzen, weil du ja gerecht bist. Du bist selbst launisch und maulst Leute an. Du bist nicht besser als andere, die dich mit ihrem Ausgrenzungsverhalten verletzt haben. Das hei\u00dft auch, du hast hier viele M\u00f6glichkeiten, dich zu verbessern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verantwortung \u00fcbernehmen<\/strong>: Am Ende des Tages l\u00e4uft alles auf eins hinaus: Nur ich kann die Verantwortung f\u00fcr mich selbst \u00fcbernehmen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Herabsetzen<\/strong>: Ich setze Menschen viel zu oft herab. Das ist eine Wahrheit, die mir selbst nicht gut gef\u00e4llt. Ich setze andere herab um mich besser zu f\u00fchlen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Inner Voice<\/strong>: ADHS bringt Einschr\u00e4nkungen bei der Selbstregulierung mit. Selbstregulierung ist diese kleine Stimme im Kopf, die uns dabei hilft, das Richtige zu tun. Diese Stimme hat bei neurotypischen Menschen einen gro\u00dfen Einfluss. Bei ADHS-Menschen ist dieser Einfluss limitiert. F\u00fcr mich ist die innere Stimme quasi Self-Parenting. An irgendeiner Stelle in Raum und Zeit brauchen neurotypische Menschen keine Eltern mehr als externe Informations-Quellen f\u00fcr Richtig und Falsch, sondern haben ihre eigenen Eltern im Kopf.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Anerkennung<\/strong>: Ich w\u00fcnsche mir mich anerkannt zu f\u00fchlen. Mich respektiert zu f\u00fchlen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Von \u00e4u\u00dferen Stimmen beeinflussbar<\/strong>: Der Wunsch nach Anerkennung und Respekt kann nur schwer durch meine innere Stimme erf\u00fcllt werden. Zu stark reagiere ich auf meine Umwelt. Oft \u00fcbetr\u00f6nen die Stimmen von Au\u00dfen meine innere Stimme und ich kann mich nicht wehren.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kritisieren und kritisiert werden<\/strong>: Ich mag es nicht kritisiert zu werden, weil ich a.) eine schwache innere Stimme habe, die nicht immer ausreicht, um gegen die \u00e4u\u00dfere Stimme zu reden, b.) ich emotional sofort reagiere (und auch heftig) und c.) weil Kritik von au\u00dfen nicht immer gerechtfertigt ist. | Ein falsches Wort zur falschen Zeit beeinflusst meine Gef\u00fchle so stark, dass ich m\u00f6glicherweise meine Motivation verliere, meine Ziele zu verfolgen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bewertungsschwierigkeiten<\/strong>: Ich habe Probleme damit, mich von anderen beurteilen zu lassen, weil ich wei\u00df, dass diese anderen nicht \u00fcber alle Informationen verf\u00fcgen. Es wird kaum eine faire Beurteilung geben. Auch ich kann nicht perfekt beurteilen und bewerten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wahrnehmungsabweichungen<\/strong>: Ich habe auch das Problem, dass ich die Dinge oft anders sehe, als andere. Das ist auch eine meiner gr\u00f6\u00dften St\u00e4rken: Querdenken. Und hier wieder Beeinflussbarkeit von Au\u00dfen: Das Wort Querdenker ist negativ besetzt. Ein Kampfbegriff der Rechten. <\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fehlervermeidung<\/strong>: Das f\u00fchrt dann alles dazu, dass ich oftmals versuche, Fehler zu vermeiden, nur um meine Ruhe zu haben und mich meinen wahren Leidenschaftsprojekten zuzuwenden. Das ist oft genug der Grund f\u00fcr meinen R\u00fcckzugsverhalten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Erfolgserleben<\/strong>: Meine Gef\u00fchle sind oft heftig, aber nicht lang andauernd. Nur die wenigsten Gef\u00fchle haben einen dauerhaften Einfluss auf mein Leben. Das hei\u00dft f\u00fcr mich auch, dass Erfolge schnell verblassen. Nur wenn ich diese Erfolge dokumentiere, kann ich sie wiedererleben und damit so verl\u00e4ngern, dass sie bei meinem Motivationsdefizit helfen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wunsch<\/strong>: Resistenter gegen\u00fcber Kritik, \u00c4u\u00dferungen und Anforderungen von meiner Umwelt sein. Weniger stark auf unvorhergesehene \u00c4nderungen reagieren. Vor allem weniger w\u00fctend sein.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Leiden und Leidenschaft<\/strong>: Ich leide darunter, dass ich meine gr\u00f6\u00dften St\u00e4rken nicht f\u00fcr gest\u00e4rkte Anerkennung von Au\u00dfen kapitalisieren kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Burnout: Ich tendiere f\u00fcr eine Sache zu brennen, bis ich ausgebrannt bin.<\/li>\n\n\n\n<li>Extremist: Ich tendiere zu \u00dcbertreibung. Das ist mein gr\u00f6\u00dftes Problem. Das ist das beste Tor aller Zeiten. Es gibt nur einen sehr kleinen &#8222;Normalbereich&#8220; in meiner Existenz.<\/li>\n\n\n\n<li>Interesse verlieren: Wenn etwas neu ist, dann bin ich superfasziniert. Ich verliere aber an fast allen Dingen das Interesse. Ein neues Hobby ist oft nur faszinierend, weil es neu ist. Eine neue Bekanntschaft nur deshalb interessant, weil sie neu ist. Ich verliere das Interesse auch dann, wenn ich abgelenkt werde oder einfach vergesse weiterzumachen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">One-Shot-Glauben &amp; Burnout (A vicious cycle)<\/h1>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mich wertvoll f\u00fchlen und anderen meinen Wert beweisen. Ich gehe Projekte dann oft mit dem unbewussten Wunsch an, meinen Wert mit diesem Projekt zu beweisen. Dabei glaube ich dann, mit einem perfekten Schuss und Treffer nie wieder meinen Wert infrage gestellt zu bekommen. Das geht dann soweit, dass ich an mich selbst den Anspruch stelle, mit diesem einen Ding alle meine Probleme zu l\u00f6sen. Das f\u00fchrt dann zu Problemen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der One-Shot-Glauben f\u00fchrt dazu, dass ich \u00fcbertriebene Erwartungen an mich und meine Umwelt entwickle und, damit verbunden auch, zu gro\u00dfem Stress. Jede Geschichte die ich schreibe, wird zum wertvollsten Roman oder Film aller Zeiten. Ich l\u00f6se Probleme mit meiner Politik, besser und sch\u00f6ner als jeder andere Mensch. Warum? Weil ich mich nach der Anerkennung sehne.<\/p>\n\n\n\n<p>Burnout: Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter verliere ich die Motivation. Die wenigsten Dinge in meinem Leben sind von Bestand. Das wei\u00df ich. Und nur weil es mir heute gelingt, mich zu motivieren an einem Roman zu arbeiten, hei\u00dft das nicht, dass ich morgen auch noch motiviert sein werde. Wenn ich also einen Anfang mache, dann brenne ich daf\u00fcr. Zum Beispiel jetzt mit dem Eishockey. Ich brenne, bis ich ausgebrannt bin und dann fangen alle Probleme wieder von vorne an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mangel an Anerkennung und Mangel an Selbstwert f\u00fchrt zu R\u00fcckzug und R\u00fcckzug f\u00fchrt zu Vereinsamung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und mit dem n\u00e4chsten Projekt werde ich so erfolgreich sein (Million\u00e4r!), dass ich nie wieder Routine-Arbeiten ausf\u00fchren muss und mich nie wieder qu\u00e4len muss, um Dinge zu erledigen. Ich wei\u00df, dass ich das Interesse verlieren kann, deshalb habe ich nur eine Chance. One-in-a-million so to speak. Ich habe Angst, das Interesse zu verlieren, deshalb setze ich alles auf eine Karte. Dabei brenne ich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Heilung ist die Einstellung, dass gut genug einfach auch gut genug ist. Anerkennung oder nicht kann nicht die Quelle f\u00fcr meinen Selbstwert sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Einzel-Projekt kann mir ewigen Ruhm einbringen nur ein Lebenswerk kann das vollbringen. Und jedes Projekt ist ein iterativer Prozess. One-in-a-million wird nicht zum Erfolg f\u00fchren. Oder aber One-in-a-million braucht 999.999 Anl\u00e4ufe. So oder so. Don\u2019t give up just yet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einschub ADHS-Regulation<\/strong>: Die gr\u00f6\u00dfte Problematik bei meinem Erleben ist, dass ich kaum einen ausgeglichenen Bereich in mir habe. Alles ist so extrem. Extrem toll und extrem schlecht. Nie ist etwas einfach in Ordnung. Der Regulierungsbereich von \u201eNormal\u201c ist bei mir sehr klein und ich drifte viel zu schnell in Supergut und Superschlecht.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Sensibel<\/h1>\n\n\n\n<p>Ich bin sehr sensibel und einf\u00fchlsam. Ich bin nicht gerne im Mittelpunkt. Ich begleite gerne. Ich f\u00f6rdere gerne. Und ich diskutiere gerne und tausche Standpunkte aus. Ich m\u00f6chte gerne die Stimme der Vernunft sein. Ich m\u00f6chte gerne Menschen und Organisationen kritisch begleiten, damit sie ihr wahres Potential entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte gerne meine Beobachtungen in Worte fassen und daf\u00fcr bewundert werden, oder zumindest anerkannt werden.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">ADHD<\/h1>\n\n\n\n<p>ADHD ist eine Reifeverz\u00f6gerung, weswegen ich mich manchmal wirklich unreif f\u00fchle und wie ein Kind benehme. Siehe weiter unten f\u00fcr Fragen<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Truthbomb<\/h1>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nichts wird sich jemals nicht wie Arbeit anf\u00fchlen.<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstwertgef\u00fchl muss von dir selbst kommen und kann nicht durch andere \u201everliehen\u201c werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Es gibt keine Sicherheit. Alles ist verg\u00e4nglich.<\/li>\n\n\n\n<li>Loslassen ist besser, als Klammern.<\/li>\n\n\n\n<li>Unabh\u00e4ngigkeit ist attraktiv.<\/li>\n\n\n\n<li>Hands-on ist meine Mentalit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li>Niemand wird dich entdecken, wenn du dich (und deine Arbeit) nicht zeigst. (Sichtbarkeit)<\/li>\n\n\n\n<li>Die eigene Komfortzone zu verlassen ist eine gute \u00dcbung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Basics<\/h1>\n\n\n\n<p>Alle deine M\u00f6glichkeiten h\u00e4ngen im h\u00f6chsten Ma\u00dfe von deinen Priorit\u00e4ten ab. Wenn du die Basics zu lange vernachl\u00e4ssigst wird es schwierig sein Autopiloten- und Fremdsteuerungsphasen ohne gr\u00f6\u00dfere R\u00fcckschl\u00e4ge durchzustehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Basics sind vor allem:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Schlaf<\/li>\n\n\n\n<li>Ern\u00e4hrung<\/li>\n\n\n\n<li>Bewegung<\/li>\n\n\n\n<li>Pausen\/Meditation (Nichtstun).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Einschub 03.09.2025<\/h1>\n\n\n\n<p>Maximalen Einfluss habe ich auf meine Einstellung und Haltung zu einer Sache. Einem Ereignis. Einem Erlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist genauso falsch zu geringe Erwartungen zu haben und zu kleine Ziele zu setzen, weil man Angst hat zu scheitern, wie \u00fcbertriebene Erwartungen an sich und andere zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Einfluss auf das Ergebnis (outcome) ist minimal.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">ADHD<\/h1>\n\n\n\n<p>Betroffene Bereiche bei ADHS.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Selbstwahrnehmung (self-awareness)<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstregulation (Inhibtion)<\/li>\n\n\n\n<li>Emotionale Regulation<\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitsged\u00e4chtnis (non-verbal)<\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitsged\u00e4chtnis (verbal)<\/li>\n\n\n\n<li>Selbstmotivation<\/li>\n\n\n\n<li>Probleml\u00f6sung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">AuDHD (Autismusanteil)<\/h1>\n\n\n\n<p>Mich bewegt die Frage, ob ich einen autistischen Anteil besitze.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Texturen<\/li>\n\n\n\n<li>Unerw\u00fcnschte Ber\u00fchrung<\/li>\n\n\n\n<li>Augenkontakt<\/li>\n\n\n\n<li>Gerade Zahlen<\/li>\n\n\n\n<li>Ordnung<\/li>\n\n\n\n<li>Probleme mit Ver\u00e4nderung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Motivation<\/h1>\n\n\n\n<p>Neurotypische Menschen werden \u00fcblicherweise durch Konsequenzen motiviert. Menschen mit ADHS werden vor allem durch die stimulierende Wirkung einer Handlung motiviert. Die Konsequenz hat einen geringeren Anteil.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stimulation<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich breche einen Streit vom Zaun und f\u00fchre dann endlose Debatten dar\u00fcber, weil mich das stimuliert. Recht zu haben (Gerechtigkeit!) ist ein gro\u00dfer Motor f\u00fcr mich. Ein Streit ist au\u00dferdem sehr stimulierend.<\/li>\n\n\n\n<li>Anderer Meinung sein ist auch sehr stimulierend.<\/li>\n\n\n\n<li>Ich rede mich gerne raus, weil es stimulierend ist, zu schauen, womit man alles durchkommt. (Unreife?)<\/li>\n\n\n\n<li>Ich finde es auch stimulierend bis zur letzten Sekunde zu warten und dann alles auf eine Karte zu setzen. Denn je n\u00e4her die Konsequenz zeitlich und r\u00e4umlich r\u00fcckt, desto motivierender ist sie.<\/li>\n\n\n\n<li>Ich finde es stimulierend mit jemandem zu flirten,<\/li>\n\n\n\n<li>Und ich finde Tabubr\u00fcche stimulierend.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Interesse<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Wahrheit ist: Ich bin nur dann \u201enormal\u201c motiviert wenn mich etwas auch wirklich interessiert. Personen, Ereignisse, Erlebnisse. Geschichte interessiert mich. Sportgeschichte interessiert mich: Die gro\u00dfen Spiele.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich interessiere mich auch f\u00fcr gro\u00dfe Veranstaltungen. Was ist der Aufwand dahinter? Wie funktioniert das? Konzerte, Festivals, Sportevents. All das \u00fcbt eine gro\u00dfe Faszination auf mich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich interessiere mich f\u00fcr die gro\u00dfen Kriege des letzten und vorletzten Jahrhunderts. Den Amerikanischen B\u00fcrgerkrieg, den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg und den Koreakrieg. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich mag Filme und Serien. Besonders SciFi-Serien wie Star Trek, SciFi-Filme wie Star Wars und Adult-Animation wie Futurama, Paradise P.D., Rick and Morty, Family Guy.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Motivatoren<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gerechtigkeit (starkes Gef\u00fchl und basiert auf Ungerechtigkeitserfahrung und Empathie)<\/li>\n\n\n\n<li>Neues\/ Neuigkeiten\/ Unbekanntes<\/li>\n\n\n\n<li>Zugeh\u00f6rigkeit (basiert auf Ablehnungs- und Ausgrenzungserfahrungen)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbergewicht<\/h1>\n\n\n\n<p>Wie kann ich hungrig sein, nachdem ich 3.200 Kcal zu mir genommen habe? Wie kann es sein, dass ich heute 140,0 kg wiege? Wie konnte es dazu kommen? Was kann ich dagegen tun und wie kann ich verhindern, dass es wieder geschieht?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin wieder fett, weil ich ausgebrannt bin und deutlich mehr Kalorien zu mir genommen habe, als ich gebraucht h\u00e4tte. Ich bin fett, weil ich eine Beziehungskrise mit meinem Partner hatte. Ich bin fett, weil ich die Kontrolle verloren habe. Und ich bin fett, weil all meine Habits eben zu einem \u00dcbergewicht f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann ich also tun? <\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann weniger essen. Weniger essen bedeutet leiden. Leiden bedeutet, die F\u00e4higkeit dieses Leiden auszuhalten. Ich kann damit beginnen, jeden Tag diesen Text zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kann ich tun, um mich von 90 kg nicht wieder auf 140,0 Kg hochzufuttern? Nun. Vermutlich nicht viel. Au\u00dfer nat\u00fcrlich diesen Text auch dann zu lesen, wenn ich weniger als 100,0 Kg wiege.<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist sonst noch wichtig?<\/p>\n\n\n\n<p>Im R\u00fcckblick verschwimmen die Leidensmomente jeder Di\u00e4t. \u00dcblicherweise nach 10 bis 20 Tagen wird die Di\u00e4t zum Selbstl\u00e4ufer und die Pr\u00fcfungen, die es hin und wieder zu bestehen gilt, werden routiniert bestanden. Mit jedem Tag, ist es leichter die Hei\u00dfhungerattacken zu \u00fcberstehen, ohne sich zu \u00fcberfressen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sei dir aber auch bewusst: Jede Hei\u00dfhungerattacke kann der Weg in eine neues Zeitalter der Gewichtszunahme sein. Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber nach Tag 160, wenn du unterstimuliert (oder deprimiert) im Bett liegst, dich als Opfer f\u00fchlst und einsam, dann k\u00f6nnten Zucker (Milchbr\u00f6tchen, Waffeln, Reiswaffeln etc.) und Serien (Futurama, Solar Opposites, Family Guy etc.) und YouTube-Videos (Plinkett, EWW, OutsideX-Box etc.), dir als St\u00fctze dienen. Und diese St\u00fctze kann sich schnell \u00fcber ein paar Tage hinwegziehen. Einmal im <strong>Passivmodus<\/strong> gelandet, wird es dir super schwer fallen, dich aus diesem zu befreien. Alles wird zum Selbstl\u00e4ufer. Und das Drama wird perfekt, dadurch, dass du immer fetter wirst und dich unattraktiv machst. Sei also gewarnt: Ein falsches Wort von deinem Partner. Ein falsches Wort eines Kollegen und du bist beleidigt, wie deine Schwester. Dann kann alles wieder von Vorne losgehen.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Addendum 15.08.2025<\/h1>\n\n\n\n<p>Wenn du dein Leben beenden willst, solltest du dich von all diesen gro\u00dfen, blockierenden Konzepten trennen. Etwa all die Sachen im Keller, die du noch einmal gebrauchen kannst oder die ganzen B\u00fccher, die nochmal wichtig werden k\u00f6nnten oder die Idee, dass deine Texte und andere Memorabilia mal in (d)einem Museum stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Leben lebenswert gestalten sollte der Leitgedanke sein, wenn du zu viel daran denkst, dein Leben zu beenden. <\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Motivation: Gegen das Vergessen<\/h1>\n\n\n\n<p>Reminder: Vergessen. Ich habe mich so oft verloren, dass ich nicht wei\u00df, wer ich wirklich bin. Ich versuche immer an alles zu denken und verliere mich immer wieder bei den Versuchen. Nicht zu vergessen ist einer der gr\u00f6\u00dften Motivatoren in meinem Leben und meine gr\u00f6\u00dfte Angst zugleich.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Sei was du tust!<\/h1>\n\n\n\n<p>17.09.2025 \u2013 Du bist, was du jeden Tag tust. Wenn du Journalist sein willst, dann musst du jeden Tag journalieren. Wenn du Schriftsteller sein willst, dann musst du jeden Tag schriftieren. Oh und vergiss nicht: Am Ende macht es mehr Spa\u00df f\u00fcr sich selbst zu schreiben, als f\u00fcr andere. Also was ist es, was du gerne lesen willst \u00fcber Politik, Geschichte und Sport? Was sind die Romane, die du gerne lesen w\u00fcrdest oder die Filme, die du gerne sehen w\u00fcrdest? Oder auch die Dokumentationen die du gerne schauen w\u00fcrdest? Die Reportagen die du sehen und\/ oder lesen wollen w\u00fcrdest?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist auch so, dass du, wenn du jeden Tag futterst, wie aktuell mit 138 kg K\u00f6rpergewicht, dann wirst du auch ein Fettsack sein. Wenn du das nicht mehr tust, geht es in die andere Richtung.<\/p>\n\n\n\n<p>18.09.2025 &#8211; Ich habe gerne eine Meinung und w\u00fcrde gerne meine Wahrnehmung best\u00e4tigt wissen. Ich m\u00f6chte die Dinge hinzuf\u00fcgen, die vielleicht in der \u00dcbertragung vergessen wurden zu erw\u00e4hnen. Nachhaken, wenn schon mehr bekannt ist. Oder auch Reportagen kritisieren und Kommentare. Also kritisieren im Sinne von kritische Begleitung von Journalistischen T\u00e4tigkeiten und auch sportlichen T\u00e4tigkeiten. Von Unterhaltung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lies diesen Text auch an Tagen, an denen alles gut l\u00e4uft. Die wichtigste Gewohnheit ist es, diesen Text zu lesen. Ich lese diesen Text einmal morgens und einmal abends. Jeden Tag. Ohne Ausrede. Happiness is a choice. Break the cycle. Nichts ist wichtiger, als die richtigen Priorit\u00e4ten. 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